Bahnland Schweiz
Die Eidgenossen können mit Stolz behaupten, im Bahnland Nr. 1 zuhause zu sein. Für den Freund der Eisenbahn ist die Schweiz durch die bunte Vielfalt der zahlreichen normal- und schmalspurigen Privatbahnen von besonderem Interesse. Die SBB (Schweizerische Bundesbahnen) nennt ca. 60% des gesamten Schienennetzes ihr eigen, die restlichen 40% teilen sich viele kleine private Transportunternehmen. Von diesen ist hier auf dieser Seite die Rede, beziehungsweise es sind die Bilder von den Gesellschaften zu sehen, die keine eigene Seite auf der BahnGalerie haben.
(Sollten Sie Fotos in größerer Auflösung benötigen, nehmen Sie bitte mit mir über die |Kontaktseite| im Service-Bereich Verbindung auf)
1988 |
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Frühmorgendliche Parade vor dem Schuppen der Aigle-Leysin-Bahn (AL). |
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Ein BDeh 4/4 + Bt der Aigle-Leysin-Bahn (AL) auf der Bergfahrt am 10.09.1988. |
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Ein von dem ABDe 4/4 5 gezogener Sonderzug auf der Fahrt von Martigny im Rhonetal hinauf nach Sembrancher. |
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In Bovernier begegnet dem ABDe 4/4 5 der ausfahrende Regelzug nach Martigny. |
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Unmittelbar nach der Station in Bovernier wechselt der von dem ABDe 4/4 5 gezogene Zug die Talseite und überquert die Dranse. |
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Kaum dass der ABDe 4/4 5 den Verzweigungsbahnhof in Sembrancher hinter sich gelassen hat, wird auf einer Betonbrücke nochmals die Dranse gequert. |
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Der ABDe 4/4 4 stammt aus dem Jahre 1910. Hier ist er mit einigen Güterwagen Richtung Le Cháble unterwegs. |
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Zur 3-Generationen-Parade haben sich die ABDe 4/4 5 (1955), ABDe 4/4 4 (1910) und ABDe 4/4 6 (1965) in Le Cháble für die Fotografen aufgestellt. |
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In Le Cháble ist der ABDe 4/4 6 der Martigny-Orsières-Bahn (MO) gerade eingefahren. Erwähnenswert ist der links stehende SLM Tm 11 aus dem Jahr 1928. |
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Die beiden ABDe 4/4 4 und 5 der Martigny-Orsières-Bahn (MO) müssen sich mit ihrer angehängten Fracht nicht wirklich abmühen. |
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Die Berg- und Talfahrt auf der Brücke in Sembranche bewältigen die beiden ABDe 4/4 4 und ABDe 4/4 5 natürlich ohne Probleme. |
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Mir ist nicht bekannt wie es heute am Gleis 1 des Bahnhofs in Champéry (VS) ausschaut. Damals fand ich es noch rustikal. Champéry ist der südliche Endbahnhof der Aigle-Ollon-Monthey-Champéry-Bahn (AOMC). Die Strecke von hier hinunter nach Monthey im Rhonetal beträgt etwa 23 Kilometer auf Meterspur und damals noch unter 950 Volt. Im Rahmen einer Modernisierung 2016 (Zahnstange Strub gegen Abt) wird heute 1500 Volt eingespeist. Außerdem ist die Strecke zwischenzeitlich zur Bergbahntalstation verlängert worden. Heute ist die Bahn in die Transports Publics du Chablais, abgekürzt TPC aufgegangen.
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Die beiden ABDe 4/4 4 und ABDe 4/4 5 der Martigny-Orsières-Bahn (MO)stehen im Verzweigungsbahnhof Sembrancher auf dem Gleis der Strecke in Richtung Orsieres.
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1991 |
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Die Oberaargau-Jura-Bahnen (OJB) entstand 1958 aus der Fusion der Langenthal-Jura-Bahn (LJB) mit der Langenthal-Melchnau-Bahn (LMB). Eine Namensänderung fand 1990 zu Regionalverkehr Oberaargau (RVO) statt. Heute, nach einer Fusion mit 3 weiteren Bahnen(1999) firmiert die Bahn unter Aare Seeland mobil (ASm) |
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Die alte Lok Ce 4/4 315 zieht am 14. 9. 1991 einen Sonderzug der Verkehrsfreunde Stuttgart durch das Emmental. |
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Der Lokführer der ehemaligen DB-Lok BR 64 518, die heute in schweizer Diensten steht, ist gerade mit einem Fahrgast im Gespräch. |
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Fotohalt auf der meterspurigen Gebirgsbahn YSteC (Yverdon Ste-Croix) im Schweizer Jura. Die Bahn überwindet bei einer Streckenlänge von 24 Kilometer einen Höhenunterschied von rund 630 Metern. |
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Der alte Triebwagen BDe 4/4 12 der Orbe-Chavornay-Bahn (OC) auf der nur wenige Kilometer langen Strecke. Die OC verfügt über einen außerordentlich abwechslungsreichen Wagenpark. (16.9.1991) |
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Ein moderner Triebzug der Yverdon-Ste-Croix-Bahn (YSteC) auf der Fahrt von Yverdon nach Ste-Croix. (16.Sept.1991) |
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Am 16. September 1991 fand auf der nur wenige Kilometer langen Strecke der Orbe-Charvornay-Bahn (OC) eine Sonderfahrt mit dem alten Triebwagen BDe 4/4 12 statt. |
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Fotohalt auf freier Strecke auf der Fahrt mit dem Triebzug der meterspurigen Gebirgsbahn Yverdon-Ste-Croix-Bahn (YSteC) von Yverdon nach Ste-Croix. |
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Orbe (VD) in der Westschweiz ist der Endpunkte der Orbe-Chavornay-Bahn (OC). Der Schneeräumer wartet sicher auf den nächsten Winter.
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Die Strecke der Chemin de fer Yverdon–Ste-Croix (YSteC) führt von Yverdon-les-Bains am Südende des Neuenburgersees gelegen hinauf nach Ste-Croix im Waadtländer Jura. Zu sehen ist ein Zug der YSteC, bestehend aus dem Steuerwagen BDt 54, in der Mitte BE 4/4 15 und am Ende der B 35 bei dem kleinen Ort Vuiteboeuf (VD).
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1994 |
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Zugkreuzung auf der Schmalspurstrecke Glovelier-La Chaux-de-Fonds. Der Sonderzug der Gesellschaft Le Traction mit der alten E 206, einer portugiesischen Mallet-Lok hat gerade den Planzug Richtung Le Noirmont passieren lassen. |
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Am 2. September 1994 zieht die portugisische Mallet-Dampflokomotive E 206 der westschweizer Jurabahn den Sonderzug der Verkehrsfreunde Stuttgart. Kurz vor dem Bahnhof La Chaux-de-Fonds fährt der Zug wie eine Straßenbahn mitten durch die Stadt. |
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Auf der Strecke Bulle - Montbovon der Chemins de Fer Fribourgeois, also der GFM (Gruyeres-Fribourg-Morat) fährt am 3. September 1994 ein Sonderzug für die Verkehrsfreunde Stuttgart. Gezogen wird der GmP vom Triebwagen Be 4/4 116 aus dem Jahre 1922. |
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Ein Triebwagen Be 4/4 116 der Chemin de Fer Fribourgeois (GFM) fährt als GmP am 3. September 1994 auf der Strecke Bulle-Montbovon. |
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Die Chemins de Fer Fribourgeois (GFM) betreiben ein engmaschiges Netz im Kanton Fribourg, sowohl Normal- als auch Meterspur. Zu sehen ist hier der Be 4/4 111 mit einem historischen Wagenanhang bei Vaulruz an der Strecke Palezieux nach Bulle. |
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Der ABDe 2/4 155 ist ein Normalspurtriebwagen der Chemins de Fer Fribourgeois (GFM) und wurde 1931 erbaut. Wir sehen ihn hier auf der Strecke von Bulle nach Romont. |
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Am 4. September 1994 entstand diese Aufnahme des Dampfzuges der Chemin de Fer des Rochers-de-Naye (MGN). Die Bahn startet am Genfersee in Montreux und endet auf dem 2048 m hohen Rochers-de-Naye. Die Streckelänge beträgt 11 Kilometer. Betrieben wird die Bahn mit 900V Gleichstrom. |
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Lausanne, die Stadt am Genfer See gelegen, wird auch von den französischen TGVs angefahren. |
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Der Retrozug der Chemin de Fer des Rochers-de-Naye (MGN), geführt von He 2/2 2 hat vor ein paar Minuten die Bergstation des Rochers-de-Naye verlassen. Die Bahnstrecke hat eine Länge von 11 km bei einer Spurweite von 800 mm. Sie ist mit einer zweilameligen Zahnstange des systems Abt versehen. |
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Am Genfersee gelegen, betreibt die Chemin de Fer des Rochers-de-Naye (MGN) eine Zahnradstrecke von Montreux hinauf auf die fast 2000 Meter hoch liegende Bergstation des Rochers-de-Naye. |
1996 |
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Ein Sonderzug (ABe 4/4 43) der Appenzeller Bahn verweilt am 6. September 1996 kurz für einen Foto auf der Strecke Wasserauen - Appenzell bei Schwende |
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Ein Sonderzug der Appenzeller Bahn (AB) auf der Strecke Wasserauen - Appenzell bei Schwende (Aufnahme 5. September 1996). |
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Der BDe 4/8 24 der Trogener Bahn lässt gerade St. Gallen hinter sich. In vielen Windungen steigt die Trasse (bis zu 76 Promille) parallel zur Strasse bergan. Die TB ist damit die steilste Adhäsionsbahn der Schweiz. (8. Sept. 1996) |
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Der steile Streckenabschnitt von Altstätten im Rheintal kann nur mittels einer Zahnstange befahren werden. Auf einer Länge von 8 Kilometern ist ein Höhenunterschied von 544 Metern zu bewältigen. Fotohalt des Triebwagens der St. Gallen-Gleis-Altstätten Bahn (SGA) mit den örtlichen Kühen und dem Rheintal im Hintergrund. |
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Der Oldtimer-Sonderzug der ehemaligen SGA (St.Gallen-Gais-Appenzell-Altstätten-Bahn) hat Einfahrt in den Bahnhof von St. Gallen. Der Triebwagen BCFeh 4/4 5 wurde 1931 indienstgestellt. |
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Ein Pendelzug der Südostbahn (SOB) auf der 5 Kilometer kurzen Stichstrecke Biberbrugg - Einsiedeln. |
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Am 8. September 1996 zeigt sich der ABDeh2/4 24 der Rorschach-Heiden-Bahn (RHB) in Heiden einer Schar von Fotografen. |
1997 |
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Der Be 4/4 524 der Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn (SZU) fährt in die Station Triemli ein. Da die mit Gleichstrom betriebenen Züge der ehemaligen Bahngesellschaft Zürich-Uetliberg (BZUe) auch auf einem Streckenabschnitt der ehemaligen Sieltalbahn (Wechselstrom) fahren, wurden ihre Stromabnehmer auf die Seite versetzt. Im Jahr 1973 fusionierten die beiden Gesellschaften zur heutigen Sihltal-Zürich-Uetliberg-Bahn (SZU). |
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Der Triebwagen Ce 2/2 2 des Museumszugs der ehemaligen Bahngesellschaft Zürich-Uetliberg (BZUe) hat bereits am höchstgelegenen Punkt der Strecke auf dem Hausberg der Zürcher umgesetzt. Nach einem Aufenthalt im Verkehrshaus in Luzern dienen die beiden Wagen heute als Restaurant in Winterthur |
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Vom Vorplatz des Bahnhofes Stadelhofen in Zürich starten die Züge der Forchbahn. Die Forchbahn befährt die 17 Kilometer lange Strecke von Zürich nach Esslingen (ZH). Sie ist eine Meterspurbahn und fährt unter einer Spannung von 1200 V Gleichstrom. Da sie sich die ersten 3,3 Kilometer mit den unter 600 Volt betriebenen Verkehrsbetrieben Zürich (VBZ) teilt sind die Wagen zwischen den Spannungen umschaltbar. |
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Der Betriebsmittelpunkt der Forchbahn ist, wie könnte es anders sein, Forch. Die Sonderzüge CFe 2/2 4 nit seinem Beiwagen und der Triebwagen BDe 4/4 10 sind von Planzügen eingerahmt. |
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Im Jahre 1877 ist die LO (Lausanne-Ouchy) als erste Standseilbahn der Schweiz in Betrieb genommen worden. Seit dem Jahre 1958 erfolgt der Antrieb über eine Zahnstange. Die Strecke misst zwar nur 1,485 Kilometer, überwindet jedoch dabei 105 Höhenmeter. Der talwärts fahrende He 2/2 mit seinen zwei Steuerwagen fährt gerade in die Kreuzungsstation Montriod ein. |
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Die Talstation der Zahnradbahn in Lausanne (LO) verlässt gerade ein Zug. Im Normalfall pendeln hier He 2/2 Loks mit je zwei Steuerwagen. |
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Die Kreuzungsstation Montriod der Lausanne-Ouchy (LO) liegt genau in der Mitte der 1485 m langen Bergbahn. Dies liegt darin begründet, dass diese Zahnradbahn ursprünglich als Standseilbahn in Betrieb genommen wurde. |
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Die Kreuzungsstation Montriod der Lausanne-Ouchy (LO) liegt genau in der Mitte der 1485 m langen Bergbahn. Dies liegt darin begründet, dass diese Zahnradbahn ursprünglich als Standseilbahn in Betrieb genommen wurde. |
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Ein Be 4/8 der Bremgarten-Dietikon Bahn (BD) passiert die Brücke über die Reuss unterhalb des Bahnhofes Obertor in Bremgarten. |
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Am 9. August 1997 überquert ein Be 4/8 Doppeltriebwagen die Reussbrücke bei Bremgarten. (Bremgarten-Dietikon-Bahn) | >
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Der Ce 2/2 2 der Ütlibergbahn ist am 10. August 1997 im Sondereinsatz. |
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Der Be 4/4 526 der Ütlibergbahn verlässt die Bergstation Ütliberg. Der Ütliberg ist mit 870 Meter der Hausberg der Züricher. Da diese mit Gleichstrom fahrenden Züge auch auf der Sihltalstrecke (Wechselstrom) bis Zürich fahren, wurde die Fahrleitung seitlich der Gleise angelegt. (Aufn.: 10. 08. 1997) |
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Der BDe 4/4 10 der Forchbahn ist am 11. August 1997 auf Sonderfahrt von Zürich Stadelhofen nach Esslingen. Die Forchbahn wurde 29. November 1912 mit 1500 V Gleichstrom eröffnet. Sie ist 17 Kilometer lang und hat eine maximale Steigung von 7 %. Da die Fahrzeuge auch die Gleise der Züricher Straßenbahn mit benutzen, sind die Triebfahrzeuge auf 600 Volt umschaltbar. |
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Am 17. August 2001 erscheint für den Fotografen ganz unverhofft ein von G 3/4 Nr. 208 gezogener Dampfsonderzug der Battenberg Dampfbahn aus Brienz auf der Strecke Meiringen nach Innertkirchen. |
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Ein Zug der Ferrovia Lugano-Ponte Tresa (FLP) auf der Fahrt von Lugano nach Ponte Tresa kurz vor dem Endhaltepunkt. (2.Sept.1997) |
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Die Strecke der Ferrovie Autolinee Regionali Ticinesi (FART), besser bekannt unter dem namen Centovallibahn verbindet die Städte Locarno und Domodossola in Italien. Auf der 120m langen Ruinacci-Brücke wird der Triebzug gleich die schweizerisch-italienische Grenze bei Camedo erreichen. (2.Sept.1997) |
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Ein E 3/3 Tigerli zieht den Sonderzug mit den alten Gotthardwagen im Schlepp aus Mendrisio. |
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Die berühmte Lok 7 der Rigibahn ist hier mit einem Vorstellwagen unterwegs und wird gleich in der Station Rigi Staffel einlaufen. Die Rigi ist der Hausberg der Schweizer schlechthin und liegt am Vierwaldstädter See. Anläßlich der 150-Jahrfeier der Schweizer Eisenbahnen durfte Lok 7 noch einmal ihr Zuhause, das Verkehrshaus in Luzern verlassen. |
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Ein Zug der Viznau-Rigi-Bahn ist am 9. September 1997 kurz vor seinem Endpunkt Rigi Kulm. |
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In Melide am Luganersee befindet sich die Freiluftanlage Swissminiatur. Zu sehen ist hier ein Modell der Luzern-Stanz-Engelberg Bahn (LSE). |
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Der Be 4/8 der Ferrovia Lugano-Ponte Tresa (FLP) hat gleich sein Ziel in Ponte Tresa erreicht. Da die schweizer Bürger ein bahnaffines Volk sind, zudem noch freundlich dem Fotografen gegenüber, ist kein Auto in das Motiv gefahren. |
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Die Stadt Lugano am gleichnamigen See gelegen, bietet den Reisenden der Bahn Erleichterung beim Erreichen der Stadt. Eine Gruppe Touristen verlässt die Standseilbahn an der Mittelstation. |
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Viel Betrieb herrscht gerade an der "Verzweigungsstation" Rigi Staffel. Sie ist allerdings nicht wirklich eine Verzweigungsstation - beide Linien (einst Konkurrenten, nun fusioniertes Unternehmen) verlaufen autonom bis Kulm - die erst vor wenigen Jahren eingebaute Gleisverbindung erleichtert Fahrzeug-Rochaden (zuvor bot nur die inzwischen entfernte Schiebebühne auf dem Kulm diese Funktion) |
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Die Lok 7 aus dem Verkehrshaus Luzern hat gerade mit ihrem Vorstellwagen die Station Rigi Staffel verlassen und dampft bergwärts dem Endpunkt Rigi Kulm entgegen. |
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Nur noch wenige Meter bis Rigi Kulm. Die im Verkehrshaus in Luzern beheimatete Rigilok Nr. 7 ist die einzige fahrbereite Zahnradlokomotive mit einem Stehkessel in der Schweiz. |
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Ein Regelzug der Arth-Rigi-Bahn ist soeben auf Bergfahrt und wird gleich die Station Rigi Kulm erreichen. Zu sehen ist weiter unten die Station Rigi Staffel und ein Teil des Vierwaldstättersees. |
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Vermutlich eine Ae 3/5 verläßt mit einem Güterzug einen Tunnel in Melide am Luganersee. Hier befindet sich die Freiluftanlage Swissminiatur. |
2000 |
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Die Dolderbahn ist eine zahnradgeführte Bergbahn in Zürich und führt von der Stadt hinauf in ein Naherholungsgebiet. Die Streckenlänge beträgt etwas mehr als 1300 Meter, betrieben wird sie mit 600Volt Gleichstrom. |
2001 |
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Triebwagen 55 der FART Domodossola-Locarno (Centovalli-Bahn) befindet sich am 21. August 2001 vor der Einfaht in den neuen unterirdischen Bahnhof von Domodossola. |
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Die Riffelalptram (RiT) ist Europas höchstgelegene Straßenbahn. Sie verbindet bei Zermatt auf 2211 m.ü.M Höhe die Station Riffelalp der Gornergratbahn mit dem Hotelkomplex Riffelalp. Die Strecke hat eine Spurbreite von 800 mm und misst eine Gesamtlänge von 675 Metern. Früher fuhr das Trämli mit 800 Volt Drehstrom, gespeist aus einer 2-Leiter-Fahrleitung. Dies lassen die Sicherheitsbestimmungen heute nicht mehr zu. Deshalb bekommt die Bahn heute ihre Energie aus Akkumulatoren. |
2006 |
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Nach Italien soll die Reise gehen. Das Tigerli, die E 3/3 8501 des Bahnclubs San Gottardo steht in Mendrisio und wartet auf die Sonderfahrt nach Valmorea. |
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Warten auf das Passieren der Staatsgrenze zwischen der Schweiz und Italien. Das Tigerli, die E 3/3 8501 des Bahnclubs San Gottardo steht vor dem noch verschlossenen Tor.
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Wie aus dem Nichts tauchten plötzlich 2 Beamte der Gardia Financia, also des Zolls auf und öffneten für den Zug das Tor in den europäischen Wirtschaftsraum. |
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Nachdem das Grenztor geöffnet wurde kann das Tigerli mit seinem Sonderzug italienische Gleise befahren. |
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Die kleine Magirus TM 2/2 verschiebt drei Zementwagen auf dem Werksgelände von Holcim in Brunnen. |
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Auf einem Betriebsgelände eines Herstellers für Eisenbahnoberbaumateriel in Giornico (TI) wurden viele alte Loks der SBB abgestellt. Zu sehen sind hier neben einer großen Halle 3 Maschinen Ae 4/7 und zwar 10961, 10948 und 11002. |
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Aufgereiht in einer Halle im Tessin stehen die Ae 4/7 10951, 10943, 11015, 10914, 10999, 10922 und die Re 4/4' 10042. |
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Etwas seltsam ist es schon anzuschauen wie sich die beiden Re 4/4' in einer Industriehalle in Giornico (Ti) präsentieren. Die vordere Maschine stand zuletzt für die Mittelthurgau-Bahn MThB unter der Nummer 416 625-2 auf dem Gleis, der anderen sind die Schilder schon alle entnommen und nur der Abdruck SBB ist noch erkennbar. |
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Im Jahr 2003 wird in Amsteg die erste Tunnelbohrmaschine für den Gotthard-Basistunnel Nord montiert und startet zunächst durch einen Zugangsstollen in Richtung Sedrun. Der Aushub wird auf auf Züge verladen und zu Deponien gefahren. Das Ausbruchsmaterial wird anschließend direkt auf den Baustellen zu Betonzuschlagsstoff in eigenen Kies- und Betonproduktionswerken verarbeitet. Zu sehen ist hier Bm 847 853-9 der C.Vanoli AG in Amsteg. |
2008 |
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Kurz vor Erreichen des Zielbahnhofs in Waldenburg passiert der BDe 4/4-Triebwagenzug der Waldenburgerbahn dieses hübsche Kirchlein bei Oberdorf. Die Strecke der Bahn von Liestal nach Waldenburg hat nur eine Länge von 13 Kilometern mit einer Spurweite von 750 mm. Die Bahn wurde erst 1953 elektrifiziert. |
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In Balsthal durchfährt der alte BDe 4/4 1632 der Oensingen-Balsthal-Bahn (OeBB) mit seiner Last am Haken den Bahnhof. |
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Die Oensingen-Balstal-Bahn (OeBB) hat nur eine Streckenlänge von 4 km. Sie nahm 1899 den Betrieb auf und wurde 1943 elektrifiziert. Es war einmal eine Verlängerung über den Passwang bis nach Liestal und Basel geplant, wurde aber nie realisiert. |
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Die ASM bedient die Meterspurstrecke von Langenthal nach Solothurn.
Der Be 4/4 102 mit seinem Steuerwagen zeigt sich vor der Kulisse des kleinen Städtchen Aarwangen. |
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Vom Vorplatz des Bahnhofs in Solothurn fahren die Pendelzüge der ASM nach Langenthal ab. |
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In Ste-Croix fährt auf Gleis 1 der Pendeltriebwagen aus Yverdon-Les-Bains ein. Im Vordergrund ist die Rollbockanlage zu sehen. Mit ihr werden die Normalspurgüterwagen auf Rollschemel der Meterspurstrecke geschoben. |
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Das Ge 4/4 Krokodil von Ste-Croix hat in Yverdon-Les-Bains den nächsten Auftrag abzuwarten. |
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Zwischen Echallens und Assens fährt der Zug der meterspurigen LEB (Lausann-Echallens-Bercher) entlang blühender Sonnenblumen. Die LEB verbindet seit 1873 die Kantonshauptstadt mit nördlichen Region des "Gros-de-Vaud". Sie ist damit die älteste Schmalspurbahn der Schweiz. |
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Durch die Straßen von Lausanne fährt die älteste Schmalspurbahn der Schweiz nach Bercher. Zunächst verläuft die Strecke der Lausann-Echallens-Bercher-Bahn (LEB)im Straßenraum der Avenue d'Echallens, hinter Prilly dann parallel zur Nationalstraße 5. |
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In die Station von Couvet an der Strecke Buttes - Neuchatel fährt der RBDe 527 321 der Chemin de fer Régional du Val-de-Travers (RVT) ein. |
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Orbe ist eine Gemeinde im Kanton Waadt. Orbe ist auch eine der beiden Endstationen der Orbe-Chavornay-Bahn (OC). Die Strecke nach Chavornay beträgt noch nicht einmal 4 Kilometer. Der BDe 4/4 15 steht mit seinem Steuerwagen Bt 51 abfahrbereit am Hausbahnsteig. Die OC ist eine der wenigen mit Gleichstrom elektrifizierten Bahnen mit Normalspur. |
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Ein wohl einmaliger Bahnhof bezüglich der Streckenführung ist sicherlich der von Kerzers im schweizer Kanton Freiburg. Hier liegt das einzige normalspurige Schienenkreuz der Schweiz. Zu sehen ist gerade ein TGV von Bern kommend in Richtung Neuenburg, die Strecke Biel - Murten kreuzend. |
2009 |
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Eine der wenigen normalspurigen Zahnradbahnen der Schweiz ist die Rorschach-Heiden-Bergbahn (RHB). Der betagte ABDeh 2/4 23 passiert gerade die Fotografen vor der Kulisse des Bodensees. |
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In Domat/Ems (GR) sind die Werke der Chemiefabrik EMS beheimatet. Die Werkslok T239-S01 stellt gerade die Kesselwagen zur weiteren Beförderung durch die SBB in Richtung Chur bereit.
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Der Wagen 1 der Standseilbahn Muottas-Muragl-Bahn (MMB) auf den Muottas Muragl (2456 m ü.d.M.)im Oberengadin ist kurz vor der Einfahrt in die Talstation (1742 m ü.d.M.). |
2014 |
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Einer der beiden Wagen der Standseilbahn (MMB / Muottas Muragl Bahn) auf den Muottas Muragl fährt soeben in die Talstation ein. |
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An der Kreuzungsstelle der (MMB / Muottas Muragl Bahn) sind bereits etwa 350 Höhenmeter überwunden. Dabei hat die Bahn auch die Hälfte der Streckenlänge von 2.200 Metern hinter sich gelassen. |
2017 |
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Der BDe 3/4 43 der ehemaligen Bodensee-Toggenburg-Bahn (TB) hat schon viele Umbauten hinter sich gebracht. Als BCFe 2/4 1938 ausgeliefert bekam er 1948 einen dritten Motor eingebaut und dadurch zum BCFe 3/4. Im Jahre 1956 wurde er durch den Klassenwechsel zum ABFe 3/4 und sechs Jahre darauf zum ABDe 3/4. Die BT baute ihn schlussendlich zum BDe 3/4. Diese Bezeichnung ist angeschrieben, heute müsste aber Be 3/4 angeschrieben sein. |
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Bei Roggwil-Berg präsentiert sich der vom BDe 3/4 43 gezogene Extrazug vor der Kulisse des Bodensees im Hintergrund. Leider war es an diesem Tag sehr diesig. Die Neulackierung des Triebwagens stiftete der Ostschweizer Apfelsafthersteller Möhl. |
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Hinter der Station Wittenbach fährt der Zug durch ein Tunnel. Noch innerhalb der Ausfahrt verzweigt sich die Strecke. |
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Am Haltepunkt Gübsensee hieß es für die Fotografen der Verkehrsfreunde Stuttgart (VfS) aussteigen. Im Gänsemarsch ging es etwa 500 Meter um eine Kurve, dann war der Fotostandpunkt erreicht und der Zug konnte kommen. Während dieser Zeit fand noch eine Überholung der SOB auf dem Gegengleis statt. |
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Der Extrazug mit BDe 3/4 43 hat in Herisau kehrt gemacht und befährt für die Fotografen lautgebend und pünktlich das Sitterviadukt in St. Gallen. |
2018 |
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In Saignelegier ist Gem 4/4 401 der Chemins de fer du Jura (CJ) als Arbeitstier beim Gleisbau abgestellt. |
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In Saignelegier hat Einfahrt der aus Glovelier kommende vom Be 4/4 652 gezogene Zug 260 mit Weiterfahrt um 16:20h. Die Strecke Glovelier-Saignelegier war bis 1948 eine Normalspur-Dampfbahn. Sie wurde 1953 umgespurt und elektrifiziert. |
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Be 4/4 652 der Chemins de fer du Jura (CJ) am Haltepunkt Le Boechet einen Stop eingelegt. |
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Die Station Combe Tabeillon ist mitten im Wald gelegen. Der aus Saignelegier gekommene ABt 715 hat in der Spitzkehre "Kopf gemacht" und fährt talwärts weiter in Richtung Glovelier. |
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Sauberkeit ist in der Schweiz ein hohes Gut. In Tramelan arbeitet der Lokführer an seinem ABe 2/6 632 daran. |
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In der Schweiz wird Müll sehr oft per Schiene transportiert. Hier zeigt sich Be 4/4 615 der Chemins de fer du Jura (CJ) mit seiner Fracht am Haken in Tramelan. Die Triebwagen für die Güterzüge der CJ stammen ursprünglich von der Frauenfeld-Wil Bahn (FW). |
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In Tramelan hat sich gerade Be 4/4 617 vor die beiden auf Rollschemel gebockten, mit Holz beladenen Normalspurwagen gesetzt. |
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Ein Regionalzug der Chemins de fer du Jura (CJ) hat gerade Tramelan hinter sich gelassen und wird im benachbarten Tavannes seinen Endpunkt erreicht haben. |
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Be 4/4 617 hat sich in Tramelan an das andere Zugende gesetzt und bringt die Holzstämme nach Travannes wo die auf Rollschemel aufgebockten Wagen dann auf Regelspur weiterreisen. |
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Broc ist für alle Schoki-Fans ein Begriff. Hier stellt die Firma Nestle die berühmte Cailler-Schokolade her. Be 4/4 123 der Transports publics Fribourgeois (TPF) ist soeben in die Endstation "Broc-Fabrique" eingefahren. |
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Der ABe 2/4 104 der Transports publics Fribourgeois (TPF) hat in Montbovon seinen Endpunkt erreicht. Die Fahrgäste haben hier die Möglichkeit, in die Züge der Montreux Oberland Bernois (MOB) in Richtung Montreux oder Zweisimmen umzusteigen. |
2023 |
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Der BDe 4/4 3 der TransN zeigt sich am frühen Morgen in Le Locle von seiner sonnigen Seite. Es ist der einzige Triebwagen der auf der kurzen Meterspur-Strecke (4,25 km) von hier nach Les Brenets mehrmals am Tag pendelt. Ein weiterer Tw ist als Reserve stationiert.
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Der BDe 4/4 3 der transN hat bald seinen Endbahnhof in Les Brenets erreicht.
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In Les Brenets zeigt sich der BDe 4/4 3 bei der Einfahrt in den Bahnhof. Die im Hintergrund zu sehende Ortschaft heißt Morteau, sie liegt bereits in Frankreich.
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Etwas mehr als 1000 Einwohner verzeichnet die kleine Ortschaft Les Brenets im Kanton Neuenburg. Sie liegt nahe der französischen Grenze und fusionierte 2021 mit Le Locle. |
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Zwischen Les Brenets und Le Locle durchfährt der BDe 4/4 3 der transN die verwunschen gelegene kleine Waldstation Les Frêtes.
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In Neuchâtel fahren nicht nur Straßenbahnen sondern auch viele O-Busse durch die Stadt wie hier am Place Pury
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Die knapp 4 Kilometer kurze Strecke Orbe - Charvornay im Kanton Waadt dient hauptsächlich dem Personen-Pendelverkehr. Es gibt aber auch einen regen Güterverkehr auf der Strecke. Dieser wird meist mit der Am 4/4 (5842 705-6) der Travys (Transports Vallée de Joux–Yverdon-les-Bains–Ste-Croix) betrieben.
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Deutsche Zweisystem-Triebwagen auf der Strecke Orbe - Chavonay (Kanton Waadt). Im Jahr 2022 wurden wegen Fahrzeugsausfall 2 Triebwagen der Albtal-Verkehrs-Gesellschaft übernommen. Der Gelenktriebwagen mit der Nummer 94800 450 004-7 hat gleich Orbe erreicht.
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Vor der Kulisse von Orbe zeigt sich der von der AVG übernommene GT8-100C/25. Für die Travys (Transports Vallée de Joux–Yverdon-les-Bains–Ste-Croix) ist er unter 94800 450 004-7 registriert.
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Der ehemalige AVG-Triebwagen und heute für Travys (Transports Vallée de Joux–Yverdon-les-Bains–Ste-Croix) auf der Strecke Orbe - Charvornay pendelnde Zug fährt in die Station St-Eloi ein.
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Die gleich erreichte Station St-Eloi liegt nur wenige Hundert Meter von Endbahnhof Orbe entfernt. Zu sehen ist der heute pendelnde 94800 450 004-7 der Travys (Transports Vallée de Joux–Yverdon-les-Bains–Ste-Croix) bei der Überquerung des kleinen Flüsschens Orbe.
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In Orbe ist gerade Mittagsruhe, die aber gleich zu Ende ist. Der Zug wird sich dann auf die kurze Fahrt nach Charvornay begeben. Parallel steht hier auch der Zug 003 der aber heute wohl nicht zum Einsatz kommen wird. Die normalspurige Orbe-Chavornay Linie ist als Besonderheit seit der Eröffnung mit Gleichstrom betrieben - noch - wird bald betrieblich mit der SBB_Linie verknüpft und umelektrifiziert.
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Die Waldenburgerbahn ist eine Meterspurbahn und befährt die 13 Kilometer lange Strecke von Liestal (BL) nach Waldenburg. Sie fusionierte 2016 mit der Baselland Transport (BLT) und wurde bis 2022 von 750mm auf Meterspur umgespurt. Zu sehen ist hier der von Stadler Rail Valencia hergestellte Tramlink 108 in Liestal (SL).
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Die Tramlink 102 wird gleich die Station Talhaus erreichen. Hier steht auf dem Privatgrund eines Campingplatzes in einer Remise die 750mm-Spur Dampflok "Waldenburgerli".
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Sicherlich war hier nicht der Zug die Intension des Auslösens des Kameraverschlusses. Der Zug jedenfalls steht in der Station Hölstein.
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Der erste Tramlink mit der Ordnungsnummer 101 der Waldenburger Bahn kommt heute am Montag wohl erst im Abendbetrieb zum Einsatz. Er steht hier neben der Halle am Endpunkt in Waldenstein.
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Tramlink 110 der Waldenburgerbahn (WB) auf den ersten 100 Metern seit dem Endpunkt in Waldenburg. Die Trasse liegt zwar nach dem Umbau nicht mehr im Straßenbereich, trotzdem ist wegen der Querwege eine gemäßigte Geschwindigkeit angezeigt.
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Zwischen Niederdorf und Oberdorf ist die Strecke teilweise als Doppelspur ausgeführt. Zwischen den beiden Gemeinden erhebt sich der Turm der Kirchengemeinde St. Peter.
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